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Thema: Persönlichkeit

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Kommunikation: Typische Verhaltensweisen von Mann und Frau

Kommunikation: Typische Verhaltensweisen von Mann und Frau

kommunikation von mann und frau

Klischees haben oft einen wahren Kern. Das gilt auch fürs Thema Kommunikation, wo es ‚typisch männlich‘ und ‚typisch weiblich‘ gibt. Die klassische Meinungen lauten hier: Männer geben Lösungen, während Frauen Emotionen benötigen. Und das Reden an sich. Frauen wollen darüber reden, während Männer in Ruhe gelassen werden wollen. Noch mehr Klischees? Frauen tun sich mit strukturierten Statements schwer, Männer hingegen mit emotionaler Kommunikation.

Woran erkennt man einen Gentleman?

Woran erkennt man einen Gentleman?

Gentleman - Das unbekannte Wesen

Dass der Gentleman zur Zeit eine Renaissance erlebt, ist erfreulich. Dass er dabei allzu oft auf äußerliche Merkmale reduziert wird hingegen nicht. Wer glaubt, dass alles nur eine Frage des richtigen Anzugs und der passenden Schuhe ist, hat etwas Grundsätzliches verpasst: ein Gentleman zeichnet sich vor allem durch seinen Charakter aus, nicht durch die Garderobe.

Die Veränderungen im Leben aktiv angehen

Die Veränderungen im Leben aktiv angehen

„The future’s in the air. I can feel it everywhere“, singen die Scorpions in ihrem Hit aus den Neunzigern. Es gibt stetige Veränderungen wie das Älterwerden, es gibt ganz plötzliche Neuerungen und Wendungen im Leben. Der Gentleman-Blog über das Wesen der Veränderung. Greifbare Momente der Veränderung Es gibt Momente im Leben, an denen spüren wir […]

Honne und Tatemae – Vom wahren und öffentlichen Gesicht

Honne und Tatemae – Vom wahren und öffentlichen Gesicht

Honne-Tatemae–Prinzip aus Japan

In der japanischen Gesellschaft unterscheiden die Menschen streng zwischen ihren echten Gefühlen (Honne) und dem Bild, das sie in der Öffentlichkeit darstellen (Tatemae). In der westlichen Welt hingegen weicht die Abgrenzung zwischen Privatem und Beruflichem immer weiter auf. Welche Vor- und Nachteile hat das Verhalten nach dem Honne-Tatemae-Prinzip, und was kann man als Gentleman vom fernen Osten lernen?

Der Gentleman und der Ehrgeiz

Der Gentleman und der Ehrgeiz

Ehrgeiz ist eine Tugend! Jedensfalls meistens.

Der Ehrgeiz. Selbst bei harmlosen Veranstaltungen wie Brettspielen oder sportlichen Wettkämpfen tritt er auch bei Erwachsenen oftmals recht deutlich und manchmal unfreiwillig komisch zu Tage. Im Gegensatz zum Engagement, dass sich altruistischen Zielen widmet, steht beim Ehrgeiz die persönliche Zielerreichung im Fokus. Ist Ehrgeiz deswegen etwas schlechtes? Und was sagen die Philosophen dazu? Der Gentleman-Blog geht auf Spurensuche.

Männer und der Stress

Männer und der Stress

Wir Männer halten uns gerne für unendlich robust und widerstandsfähig, schwören auf den klaren Kopf und wähnen uns als Herr der Lage. Wissenschaftliche Studien lassen dieses Selbstbild leider in einem völlig anderen Licht erscheinen. Der Gentleman-Blog präsentiert die Ergebnisse verschiedener Studienergebnisse über Männer.

Warum gelegentliche Aggressionen wichtig sind

Warum gelegentliche Aggressionen wichtig sind

Agressionen rauslassen

Die wenigsten Menschen haben gelernt mit Angst und Schmerz umzugehen. Sie können die Ohnmacht, die sich daraus ergibt, kaum aushalten und zeigen sich ihren Mitmenschen daraufhin wütend und aggressiv. In unserer Gesellschaft darf diese Aggression aber nicht offen gezeigt werden, daher wird diese vielfach in andere Verhaltensmuster umgeleitet. Therapeut Uwe Linke erklärt im Gentleman-Blog, zu welchen Ausweichmechanismen viele Menschen neigen und welche Gefahren ihnen innewohnen.

Reinigende Gewitter wichtig für den Erhalt der Liebe

Reinigende Gewitter wichtig für den Erhalt der Liebe

Würden sich beide Partner ihre Aggression und ihren Ärger offen mitteilen, besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass beide ihr Ärgergefühl loswerden. Hält man aber das eigentliche Gefühl unter Verschluss, entsteht ein Dampftopf, der irgendwann zu explodieren droht. In diesem Fall ist dann eine Rettung kaum noch möglich. Die meisten Menschen befürchten bei Aggressionen sowie offener und deutlich geäußerter Kritik, Ablehnung und eine mögliches Ende einer Beziehung. Daher bevorzugen die meisten Menschen die umgeleiteten Aggressionen. Der scheinbare Vorteil ist sofort klar: Vor dem Anderen kann man als moralisch einwandfrei gelten, schließlich hat man sich ja scheinbar tadellos verhalten. Der Preis dafür ist hoch: Der unterschwellig geäußerte Ärger führt dazu, dass Partner sprichwörtlich verrückt gemacht werden, Depressionen bekommen oder sich schlicht zurückziehen.

Streitpotential – Umgeleitete Aggressionen und ihre Bedeutung

Streitpotential – Umgeleitete Aggressionen und ihre Bedeutung

Wer denkt, dass Partner in zufriedenen Beziehungen nicht oder nur selten streiten, der täuscht sich gewaltig, denn dies kommt auch in den besten Familien vor. Umgekehrt ist es sicher kein Garant für eine gute Beziehung, ständig zu streiten oder jede Kleinigkeit bis zur totalen Eskalation auszufechten. Bei einem Streit entscheidet eher die Art, wie man seinen Ärger los wird. Wohnpsychologe Uwe Linke erklärt im Gentleman-Blog, warum Agressionen wichtig sind.

Diese sechs Einstellungen können Ihre Karriere sabotieren

Diese sechs Einstellungen können Ihre Karriere sabotieren

Oft liegt es nicht an der Ausbildung und der Berufserfahrung, wenn es bei Männern mit dem beruflichen Aufstieg nicht so recht voran geht. Mitunter sind es ganz persönliche Gründe. Persönlichkeitscoach Roland Kopp-Wichmann führt aus seiner langjährigen Coaching-Erfahrung die sechs häufigsten Gründe auf, die Männer im Berufsleben und bei ihrem Karriereaufstieg behindern.

Die Sedona-Methode verändert Gefühle

Die Sedona-Methode verändert Gefühle

Geht es Ihnen auch so, dass Sie sich manchmal mit einem Gefühl herumschlagen, das Sie gerne loswerden würden? Haben schon etliches versucht, aber nichts hat geklappt? Dann ist vielleicht die Sedona-Methode einen Versuch wert. Die Methode besteht aus vier Fragen und stammt aus dem Buch „Die Sedona Methode“ des Amerikaners Hale Dwoskin.

Nein zu Aufschieberitis

Nein zu Aufschieberitis

Morgen, morgen nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. Doch was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Unser Gastautor Roland Kopp-Wichmann erklärt, warum Ihnen das Aufschieben viel mehr schadet als nutzt.

Wie entwickeln Führungskräfte ihre Persönlichkeit?

Als Führungskraft ist man in vieler Hinsicht gefordert. In der Ausbildung oder im Studium geht es meist um fachliche Inhalte. Doch im Job sind oft noch andere Fähigkeiten gefragt:

• Wie führt man andere Menschen?
• Wie löst man Konflikte?
• Wie konzentriert man sich auf die wichtigen Aufgaben?

Jeder lernt hier aus der Praxis oder hat ein gutes Vorbild. Doch früher oder später schleichen sich bei jeder Führungskraft Verhaltensweisen ein, die eher nachhaltig sind. Der eine ist zu perfektionistisch. Ein anderer kann sich schlecht abgrenzen oder „nein“ zu anderen sagen. Ein dritter ist fachlich hervorragend, kann aber seine Ideen und Leistungen schlecht „verkaufen“.

Warum Unpünktlichkeit nichts mit der Zeit zu tun hat

Warum Unpünktlichkeit nichts mit der Zeit zu tun hat

Wer öfter an Meetings teilnimmt, kann feststellen, dass es pünktliche und unpünktliche Teilnehmer gibt. Die meisten sitzen zum vereinbarten Zeitpunkt da und die Besprechung könnte beginnen.

Aber halt, da fehlen ja noch ein paar Teilnehmer. Und jetzt wird es interessant. Unter denen, die noch nicht da sind, gibt es meist zwei oder drei, von denen Sie wissen, dass die gleich kommen. Und richtig, zwei oder drei Minuten nach dem vereinbarten Sitzungsbeginn stürmen sie herein.

Immer eine Entschuldigung parat