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Der Gentleman-Blog möchte an der Seite all derjenigen sein, die sich schon auf dem Weg des guten Stils befinden oder dabei sind, ihn für sich zu entdecken. Hier geht es unter anderem um das Basiswissen klassischer Herrenmode, stilvolle Genüsse sowie um souveräne Umgangsformen. Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre!

Schleife tragen kommt wieder

Schleife tragen kommt wieder

Schleife


Auf den Laufstegen dieser Welt gab es in der jüngsten Vergangenheit ein regelrechtes Comeback. Viele Modemacher schicken ihre männlichen Models wieder mit Schleife auf den Catwalk.

Die Schleife stellt die Alternative zur Krawatte dar und wird zum Hemd getragen. Bei einer Schleife handelt es sich um ein gebundenes etwa 20 cm bis 100 cm langes Textilband, das mit zwei Schleifen und zwei Enden den Träger schmückt. Ihr Synonym lautet „Schmetterlingsflügel“, wobei sie im Volksmund oft auch Fliege genannt wird.

Schleife wird im Volksmund auch Fliege genannt

Was hat die Schleife für Vorzüge? Man(n) fällt auf! Eine Schleife unterstreicht die eigene Ausstrahlung. Männer, die auf Festlichkeiten Schleife tragen, begeben sich gegenüber Krawattenträgern bewusst in der zahlenmäßige Minderheit und strahlen dadurch Stärke und Selbstsicherheit aus. Zudem ist das Tragen einer Schleife auch ein Statement und ein Bekenntnis zu den Gesetzen der „alten Schule“.

Style-Guide Brille: Für jedes Gesicht die passende Brille

Style-Guide Brille: Für jedes Gesicht die passende Brille

Styleguide Brille


Brillen haben sich inzwischen einen hohen modischen Stellenwert. Die einst ungeliebte Sehhilfe ist ein beliebtes Accessoire, mit dem man ohne viel Aufwand den eigenen Ausdruck unterstreichen und sogar verändern kann. Modisch bewusste Männer greifen mittlerweile auch dann zur Brille, wenn sie eigentlich gar keine brauchen. Mit so genannten Planglas versehene Brillen trägt man als modisches Accessoire und dienen allein der optischen Veränderung.

Je runder das Gesicht, desto eckiger die Brillenform – und umgekehrt

Bei der Auswahl einer Brille ist es wichtig, bestimmte Stilregeln zu kennen, um eine Brille zu finden, welche die Persönlichkeit unterstreicht, schöne Akzente setzt und vor allem zum Gesicht passt.
Dabei sollte man neben dem persönlichen Geschmack vor allem die Form des Gesichts beachten. Hier gibt es fünf klassische Grundformen, nach denen man sich orientieren kann: rund, eckig, oval, herz- oder trapezförmig. Hier gilt die einfache Regel: Die Brille sollte immer im Kontrast zur Gesichtsform stehen – je runder das Gesicht, desto eckiger die Brille und umgekehrt. Für die Wahl der passenden Brille sollte man daher zunächst die Gesichtsform bestimmen.

Unterhosen – Was trägt Mann drunter?

Unterhosen – Was trägt Mann drunter?

gentlemens-secret

Wenn man über die Manieren und die Mode eines Gentleman spricht, geht es oft in erster Linie sein Style-Korsett und die Coolness à la James Bond, um glattrasierte Wangen und gut riechende Körper. Doch was ein Gentleman unten drunter trägt, bleibt unausgesprochen. Wieso eigentlich? Längst sind Schiesser Feinripp und lange Unterhosen aus den Schränken verbannt. Die Modetrends haben auch bei der Unterwäsche nicht halt gemacht. Zum Wohlgefallen der Männer und der Frauen.

„Benimmregeln erleichtern das Zusammenleben“

„Benimmregeln erleichtern das Zusammenleben“

Stilcoach und Buchautor Uwe Fenner spricht im Interview mit dem Gentleman-Blog über die Manierenverfall der „Achtundsechziger“, den tieferen moralischen Sinn von Benimmregeln und erklärt, wer bei einem Date von Mann und Frau die Rechnung zahlen sollte. Herr Fenner, die ersten Worte Ihres Buches „Erfolgreich mit Stil“ lauten „Benimm ist in“. Waren Benimmregeln denn jemals „out“? […]

Der Gentleman: Plädoyer für eine Lebenskunst | Rezension

Der Gentleman: Plädoyer für eine Lebenskunst | Rezension

Buchrezension: Der Gentleman

Der Gentleman sei ausgestorben, tönt es immer wieder in den heutigen, hektischen Tagen. Das Gegenteil sei der Fall, behauptet jedoch der Journalist Martin Scherer. Denn der Gentleman sei ein zeitloses Ideal, dass weder Stammbaum noch Wohlstand benötige. Es handle sich um eine Haltung gegenüber der persönlichen Umwelt, ja um eine Geisteshaltung zum Leben allgemein: „Hinter dem Gentleman verbirgt sich – ausdrücklich oder nicht – eine bestimmte Lebenskunst, eine Form der Lebensführung, in der sich in besonderer Weise Reflexion und Erfahrung, stolze Einsamkeit und soziale Kultur verdichten.“

Tugend, Pflicht und Lebenskunst

Was im antiken Griechenland der Philosoph war, im Mittelalter der Ritter und später der Edelmann, gilt uns heute eben als Gentleman. Zu deutsch ist es etwas altmodisch der Ehrenmann, während das englische gentle liebenswürdig und gütig bedeutet. Der Gentleman ist kultiviert, höflich, stilvoll, bescheiden, großzügig, ehrlich und hat auch sonst all das verwirklicht, was man einst Tugenden nannte. Gutes Benehmen ist für ihn ebenso zur zweiten Haut geworden, wie gute Kleidung. Er übertreibt und prahlt dabei nicht, Angemessenheit ist seine Devise. Nichts dient der Show, nur was wirklich authentisch ist und nicht nur so scheint, ist wirklich gentlemanlike.

Die Wahl der Kleidung ist Kommunikation

Die Wahl der Kleidung ist Kommunikation

In zwischenmenschlichen Beziehungen kommt letztendlich auf die inneren Werte an. Doch es ist nicht möglich, in die Köpfe der Menschen hineinzuschauen. Um den Mitmenschen bestimmte Signale zu senden, tragen daher viele Menschen durch die Wahl ihrer Kleidung ihr Inneres nach außen. Zum Beispiel kleidet sich ein Punker nicht zufällig mit gefärbten Haaren und abgenutzten Klamotten. Sein Erscheinungsbild ist ein Statement. Ähnlich verhält es sich bei einem Geschäftsmann, der adrett gescheitelt daher kommt und mit seiner Kleidung auf Kunden und Geschäftspartner kompetent und vertrauenswürdig wirken möchte.

Die richtige Kleidung als Türöffner

Kleidung ist somit ein Kommunikationsmittel, mit der jedermann sich seinen Mitmenschen mitteilt, wie er oder sie in etwa einzuschätzen ist. Dessen sollte man sich bei der Wahl seiner Kleidung bewusst sein. Denn sowohl im privaten als auch im Berufsleben hat die Kleidung unmittelbare Auswirkung auf die Wirkung auf andere. Kleidung kann Türen öffnen und Türen schließen.

Woran erkenne ich einen guten Wein?

Woran erkenne ich einen guten Wein?

wein
Jeder kennt die Geschichte vom Kollegen, dem Weinexperten, der ein Weinetikett nur kurz angucken muss, um Geschmack und Güte treffend zu beurteilen. Für viele ist damit der Wunsch verbunden, ebenfalls ein paar Tricks und Kniffe zu beherrschen, die einen ziel- und stilsicher zum „richtigen“ Wein im Regal führen. Doch derlei Tricks gibt es nicht.

Andere Länder, andere Etiketten

Der Oxford-Schuh

Der Oxford-Schuh

Oxford Schuh

Der Legende nach waren es die Studenten des Oxford College, die den Oxford-Schuh in der Mitte des 19. Jahrhunderts populär machten. Galten bis dahin hohe oder halbhohe Stiefel in der Herrenwelt als chic, erachteten die Akademiker den Oxford, einen geschnürten Halbschuh, als besseres Ausdrucksmittel für ihren Stil. Um das Jahr 1860 etabliert sich der Oxford vor allem als klassischer Sommerschuh. Die Sohle war damals noch sehr dünn und schützte kaum vor widrigen Witterungsbedingungen. In den frühen 1920er Jahren kamen schließlich dick besohlte Oxford-Schuhe in Mode. Sie trotzten schlechtem Wetter und waren fortan nicht mehr aus der Herrenschuhmode wegzudenken.

„Unsichtbare“ Unterhemden

„Unsichtbare“ Unterhemden

<Hautfarben - Das unsichtbare Unterhemd

Als Gentleman muss Mann so einiges mitbringen. Das Männermagazin GQ bringt es in ihrer neuen Ausgabe auf den Punkt: Der wahre Gentleman ist aufgeschlossen, modern, gebildet und stilvoll. Neben guter Allgemeinbildung und zuvorkommendem Benehmen – nicht nur gegenüber der Damenwelt – zeigt sich der Gentleman jederzeit der Etikette entsprechend gekleidet. Er trägt seine Kleidung stets mit einer gewissen Selbstverständlichkeit und macht somit immer eine gute Figur. Ganz egal ob im Businessdress unter Geschäftsleuten, im Freizeitanzug unter Freunden oder in Abendgarderobe an der Seite einer Frau

Mode Zitate: Tom Ford

Mode Zitate: Tom Ford

zitate
Tom Ford:

Stil hat für mich nichts mit Mode zu tun. Stil – das bedeutet den Mut zum eigenen Charakter zu haben und sich zur eigenen Persönlichkeit zu bekennen. Bei der Mode geht es hingegen einfach darum, zeitgemäße Dinge zu entwerfen, zu tragen und zu konsumieren.

Die Geschichte der Brille

Die Geschichte der Brille

brille

Die Brille ist heutzutage eine absolute Selbstverständlichkeit und ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wer eine Brille braucht geht wahlweise zum Optiker oder Augenarzt und lässt die Stärke bestimmen. Anschließend geht‘s zum Brillenhändler und man sucht sich aus hundert verschiedenen Modellen seinen Favoriten aus.

Woher stammt eigentlich der Anzug?

Woher stammt eigentlich der Anzug?

Knopfstellung
Gesellschaftliche und geschäftliche Anlässe sind seit jeher von wohl definierten Kleidungsregeln und Stillvorgaben geprägt. Was ein Gentleman bei öffentlichen Anlässen zu tragen hat, gehörte lange Zeit zum Allgemeinwissen und zur Etikette. Heutzutage weiß kaum noch jemand, was man(n) trägt, wie man(n) es trägt, oder wie man(n) es kombinieren kann.